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Industriemechaniker/in

Kräne, Bagger, Bohrgeräte - ohne den Einsatz von Maschinen ist die Erstellung von Bauwerken heute undenkbar. Industriemechaniker/innen inspizieren und warten solche Maschinen sowie technische Anlagen. Hierbei demontieren und montieren sie Teile und Baugruppen, führen Funktionsprüfungen durch, grenzen Fehler ein und beheben Störungen durch Reparaturen. Hierzu benötigen sie umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen. Einsatzorte von Industriemechaniker/innen sind Werkstätten der Maschinentechnik und Baustellen.

Voraussetzungen
Mindestens Hauptschulabschluss, mindestens befriedende Leistungen in Mathematik

Zusatzanforderungen
Handwerkliches Geschick

Auswahlverfahren
Praktische Arbeitsprobe, mathematischer Eignungstest, persönliches Gespräch

Ausbildungsablauf
Ein bis zwei Berufsschultage pro Woche, betriebliche Ausbildung (Reparatur) an Geräten (Bagger, Radlader etc.) in der Werkstatt sowie überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum.
Vermittlung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten (Drehen, Fräsen, Feilen, Bohren etc.).

Sonstiges
Ein Schnupperpraktikum ist möglich

Die einzelnen Ausbildungsstandorte finden Sie hier.

Mit nachfolgendem Link gelangen Sie zu den berufskundlichen Kurzinformationen der Bundesagentur für Arbeit. Sie vermitteln einen ersten Eindruck über den Inhalt und den Ablauf der Ausbildung, über die Möglichkeiten der Berufsausübung und Einsatzbereiche:

Berufsbeschreibung (Bundesagentur für Arbeit)